Diese Frage steht im Zentrum der Lehrveranstaltung „Spione, Agentinnen und Spitzel: Wie die Arbeit von Geheimdiensten erforscht wird“, die ACIPSS im Sommersemester 2026 an der Karl-Franzens-Universität Graz anbietet.
Die Lehrveranstaltung führt in das Forschungsfeld der Intelligence Studies ein und vermittelt einen wissenschaftlichen Zugang zur Arbeit von Geheim- und Nachrichtendiensten. Behandelt werden zentrale Aufgaben, Strukturen und Arbeitsweisen ebenso wie rechtliche Grundlagen, aktuelle Entwicklungen und gesellschaftliche Debatten in Österreich. Historische und gegenwärtige Fallbeispiele dienen dazu, theoretische Konzepte anschaulich einzuordnen.
Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis dafür zu entwickeln, wie geheimdienstliche Tätigkeit erforscht werden kann – jenseits von Mythen, aber mit Blick auf ihre sicherheitspolitische Bedeutung.
Sommersemester 2026
5 ECTS
Universität Graz
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