Im Dezember 2024 kam es überraschend zum Sturz des Assad-Regimes in Syrien – ein Ereignis, das die geopolitische Landschaft im Nahen Osten nachhaltig verändert. In seiner Analyse beleuchtet Dr. Walter Posch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFK und ACIPSS-Mitglied, die komplexen Ursachen und weitreichenden Folgen dieses Umbruchs. Der Autor beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Irak, Iran sowie islamistischem Fundamentalismus und Terrorismus.
Der Beitrag geht auf die Rolle regionaler und internationaler Akteure wie Russland, Iran, Türkei, Israel und den USA ein und zeigt, welche neuen Machtverhältnisse sich nach dem Sieg der radikal-dschihadistischen „Befreiungsbewegung Syrien“ (HTS) abzeichnen. Besonders hervorgehoben werden der wachsende Einfluss Ankaras, das fragile Gleichgewicht in der Kurdenfrage sowie die strategische Neuausrichtung Israels.
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