Im aktuellen Focus Magazin äußert sich ACIPSS Forscher Dr. Florian Hartleb zum wachsenden Problem des Teenagerterrorismus. Dabei beleuchtet er insbesondere die Rolle virtueller Radikalisierungswege und die veränderten Rekrutierungsmethoden extremistischer Gruppen:
„Man hat aus den 90er Jahren noch das typische Bild des rechten Schlägers vor Augen: Bomberjacke, Springerstiefel, Baseballschläger. Damals gab es eine rechtsextreme Subkultur, und die jungen Leute wurden über Jugendtreffs oder Konzerte angeworben. Der Zuwachs, den rechtsextreme Gruppen erfahren, ist heute virtuell geprägt.“ – so Hartleb.
Sein Buch zum Thema „Teenagerterrorismus“ erscheint Anfang September im Verlag Hoffmann und Campe und wird dabei auch gezielt Präventionsstrategien in den Blick nehmen.
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Focus: Pandemiejahre waren Brandbeschleuniger